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PARKHÄUSER

Wir zeigen, was wir können

Parkhäuser – made by HUBER

HUBER baut Parkhäuser mit einzigartigem Konzept. Überzeugen Sie sich selbst.

Der beste Beweis unserer Leistungen sind zufriedene Kunden – und beeindruckende Projekte. Auch über die Grenzen Deutschlands hinaus arbeiten Investoren, Bauherren und Architekten immer wieder mit HUBER zusammen und vertrauen auf unsere Erfahrung.
 

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Projekt Sinsheim, Parkhaus Dr.-Sieber-Halle

271 Stellplätze

Das Parkhaus Dr.-Sieber-Halle ist ein herausragendes Komfortparkhaus gehobenen Standards. Der Bauherr Stadtwerke Sinsheim, der sich mit dem Projekt neben Einsatz von Eigenmitteln für Gelder aus diversen Fördertöpfen qualifizierte, bietet nun im fünfgeschossigen Parkhaus Besuchern der Innenstadt, der Dr.-Sieber-Halle und des Freibades 271 wettergeschützte, mindestens 2,60 m breite Stellplätze an. Darunter befinden sich 4 Stellplätze mit E-Ladefunktion, 10 Frauen- sowie 5 Behindertenstellplätze.
   

Zukunftsorientiertes, äußerst benutzerfreundliches Konzept

Bereits bei der Planung wurde an alles gedacht. Nicht nur das Energie-, sondern auch das Verkehrskonzept sind modern und zukunftsorientiert. Benutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit stehen klar im Vordergrund. Das bauseits eingebaute digitale Leitsystem zeigt an drei verschiedenen Positionen freie Stellplätze an: vor der Einfahrt, an alle Zufahrten zu den Parkebenen und oberhalb der einzelnen Stellplätze durch grüne bzw. rote LED-Sensoren. Unnötige Fahrwege werden so umweltschonend eingespart. Zudem wird das Objekt mit energiesparenden LED-Leuchten hell und homogen ausgeleuchtet. Die eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Parkhausdach sammelt den Strom für die komplette Parkhaustechnik, wie etwa die elektrische Freiflächenheizung der oberen Rampe. Dank Aufzug in einem der beiden Treppenhäuser ist der komfortable, barrierefreie Zugang zu allen Parkebenen sichergestellt; ob mit Kinderwagen, Gepäck oder Rollstuhl. Glaselemente, Glastüren, extrabreite Türen und Natursteinbelag werten die Treppenhausbereich deutlich auf. Auch die lichte Einfahrtshöhe von 2,20 m offeriert eine ansprechend hohe Kopffreiheit für diverse Fahrzeugtypen. Die Ein- und Ausfahrtswege bieten Raum für Rückstau und die Anbindung an den extra angelegten Kreisverkehr entzerrt den Verkehrsfluss.
     

Eyecatcher: illuminierte, moderne Fassade

Besonders im Dunkeln kommt die Sonderfunktion der Fassade mit senkrecht verlaufenden LED-Bändern, die in verschiedenen Farben beleuchtet werden können, zur Geltung. Je nach Veranstaltungsmotto der Stadthalle können die Farbwechsel digital gesteuert werden. Mit Lamellen im Erdgeschoss und modernen Aluminium-Streckmetallelementen im Bereich der darüberliegenden Ebenen passt sich die Fassadenoptik harmonisch in die Umgebung des Wiesentals ein. Die Schallschutzfunktion der zweischichtigen Fassade minimiert die Schallemission nach Außen und die Reflektion nach Innen. Im gesamten Parkhaus führen zudem Schallschutzdecken zu einer weiteren Schallreduktion im Gebäudeinneren. Eine natürliche Belüftung des Bauwerks ist aufgrund der Luftdurchlässigkeit der Fassade im Norden, sowie durch die 70 Zentimeter vorgesetzten Fassadenelemente zum Deckenrand an den anderen Achsen sichergestellt. So entstand ein Licht- und Lauftraum zwischen Fassade und Parkdeck. Die ersten Gäste sind bereits eingezogen: Nistkästen bieten Mauerseglern oberhalb der Treppenhausfenster Unterschlupf. So geht das Parkhaus auch einen zusätzlichen Schritt in Richtung Naturschutz. Unser Fazit: Das attraktive Parkhaus ist nicht nur sehr kundenfreundlich, hell und sicher, sondern auch energieoptimiert.  
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Projekt Marburg, Parkhaus “Allee Nordend”

147 Stellplätze

Als Teil des Bauprojekts "Allee Nordend" mit insgesamt 5 Wohngebäuden und einem Parkhaus stellte HIB Huber Integral Bau für den Kunden S+S Grundbesitz GmbH ab Oberkante Fundamente ein Parkhaus mit 147 Stellplätzen fertig. Das dreigeschossige, ca. 83 m lange Projekt wurde im Split-Level-System geplant, so dass insgesamt 6 gegeneinander versetzte Teilebenen entstanden sind. Die Ein- und Ausfahrten wurden beschrankt ausgeführt.
In unmittelbarer Nähe zur Bahnstrecke Kassel-Frankfurt angesiedelt, entschied man sich für eine Lastabtragung über insgesamt 56 Bohrpfähle. Zur Bahnseite hin wurde die Parkhausfassade vollflächig mit Flachstab-Gittermatten ausgestattet, damit keine größeren Öffnungen verbleiben, aus denen etwas Richtung Bahngleise fallen kann. Die Stirnseiten wurden mit Lochblechkassetten in zwei Breiten verkleidet und die Fassadenfront zur Neuen Kasseler Straße mit attraktiven, farbigen Lamellen gestaltet sowie im nördlichen Teil ebenfalls mit Lochblechkassetten versehen. Durch den hohen Lichteinfall und die Farbakzente entstand so ein attraktiver Parkraum im Gebäudeinneren.
   
Das Objekt verfügt über zwei integrierte Treppenhäuser aus Stahlbetonfertigteilen. Das Dach wurde flächendeckend mit einer Photovoltaikanlage bestückt. So sind nicht nur die Konstruktion und die Fahrzeuge witterungsgeschützt, sondern es wird auch noch ein wirksames Zeichen zu Energiewende gesetzt.  
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Projekt Nürnberg, Parkhaus “Orange Campus”

800 Pkw-Stellplätze und 400 Fahrradstellplätze

     
Für die Investoren Art-Invest Real Estate, Pegasus Capital Partners sowie die Aurelis Real Estate baute HUBER 800 Pkw-Stellplätzen und 400 Fahrradestellplätze auf dem neuen „Orange Campus“. Das Parkhaus steht Mitarbeitern der beiden Mieter GfK „Growth from Knowledge“ und dem IT-Dienstleister "Datev eG" zur Verfügung. Es liegt direkt gegenüber dem neuen Nürnberger Headquarter der GfK. Der Gebäudekorpus mit neun Parkgeschossen umfasst mit den beiden Wendelrampen an den östlichen und westlichen Gebäudeflanken 170 Meter Länge und circa 16 Meter Breite. Das Gebäude wird auf allen Ebenen im Einrichtungsverkehr von Westen nach Osten befahren. Dank eines Parkleitsystems werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern freie Stellplätze angezeigt. Auch zu Stoßzeiten kann der Parkverkehr rasch und koordiniert fließen. Die Regelung erfolgt über eine Schrankenanlage mit Ampelsteuerung an den zweispurigen Ein- und Ausfahrten. Insgesamt gelingt so eine Eingrenzung des CO2-Ausstoßes. Im Untergeschoss befinden sich neben barrierefreien Stellplätzen auch E-Ladestationen, als Twin-Lader ausgeführt.
     

Fahrradhaus mit grünem Daumen

Im vorgelagerten, überdachten Fahrrad-Unterstand befinden sich ausreichend Fahrradstellplätze in zwei Ständertrassen. Der Bauteil verläuft entlang der nördlichen Längsseite des Parkhauses. Die gesamte Dachfläche des vorgelagerten Fahrradhauses wurde extensiv begrünt. Ebenso wurde der in südlicher Richtung an die öffentlichen Verkehrswege angrenzende Randbereiche des Parkhauses mit mehr als tausend Pflanzen bepflanzt, die auch als Rankbegrünung gedacht sind.
     

Eloxierte Aluminium-Fassade

Eine hochwertige, eloxierte Aluminium-Fassade stellt die natürliche Belüftung des Bauwerks sicher. Sie besteht aus 120 teils gelochten, teils ungelochten, unterschiedlichen Lochblechkassettenelementen. Die Sonnenstrahlen werden von der Eloxalbeschichtung der Alublechkassetten reflektiert, was zu einem interessanten, sich wandelnden Lichtspiel im Tagesverlauf führt. .
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Projekt Kirchheim u.T., Mitarbeiterparkhaus

166 Stellplätze

 
Für AmbiPark stellte HUBER Mitte 2019 das dritte Parkhaus fertig. Das mehrstöckige Mitarbeiter-Parkhaus mit integrierter Notarztwache befindet sich am Kirchheimer Standort der medius KLINIKEN. Der Leistungsumfang von HUBER umfasste neben der Ausführungsplanung die vollständige Bauabwicklung des Parkhauses inklusive des Innenausbaus der 133 m² großen Notarztstation des Deutschen Roten Kreuzes. Die Räumlichkeiten bieten Platz für ein Einsatzfahrzeug, einen Aufenthaltsraum mit Küche, zwei Schlafzimmern, WCs, Dusche sowie einen Lagerraum. Alle Räume sind technisch auf dem neuesten Stand. Vorteilhaft für Noteinsätze ist die günstige Verkehrsanbindung von der Eugenstraße in Richtung Stuttgarter Straße.
     

Komfortable Stellplätze mit Autopay-System

Durch den Umzug der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie von Nürtingen nach Kirchheim galt es eine Parkraumlösung anzubieten, die den Parkdruck für Anwohner des benachbarten Wohngebietes reduzieren konnte. Nach dem Abriss vorhandener Altbauten und der Überbauung des ehemaligen Mitarbeiterparkplatzes entstand ein funktioneller, ansprechender Parkhausneubau mit 166 Stellplätzen auf sechs Halbgeschossen. Neben einer optimalen Flächennutzung gelang ebenfalls eine Aufwertung des Parkraums. Das Parkhaus wird ausschließlich von Mitarbeitern genutzt, so dass viele der vor dem Klinikum gelegenen Stellplätze Besuchern und Patienten zur Verfügung stehen. Das helle, freundliche Treppenhaus mit Glasfassade ermöglicht den Zugang zu allen Parkebenen. Zwei Rolltore bieten die Möglichkeit das Parkhaus in den Nachtstunden abzuschließen. Die schrankenlose, ticketlose und nahtlose Parkierungstechnologie von Autopay Deutschland gewährleistet komfortables und unkompliziertes Parken. Besonders attraktiv ist die Möglichkeit der bargeldlosen Abrechnung.  
   

Fassadenmix mit Funktion

In Richtung der benachbarten Wohnbebauung wählte man eine begrünte Schallschutzfassade, um die Anwohner von Geräuschen des Parkverkehrs abzuschirmen und die Optik aufzuwerten. Drei Seiten des Parkhauses sind mit einer attraktiven Flexbrick-Fassade ausgestattet. Große Rahmenelemente setzen dabei moderne Akzente. Die Farben adaptieren die Logofarben der medius KLINIKEN. Gleiches gilt für die Markierungsfarbe der Richtungspfeile und Farbteppiche der Stellplätze.  
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Projekt Leipzig, Parkhaus BusTerminal

563 Stellplätze

 
Seit 24.03.2018 steht östlich des Leipziger Hauptbahnhofes eine neue Verkehrslösung für Fernreisende zur Verfügung, die eine kombinierte Nutzung von privaten und öffentlichen Verkehrsmittel ermöglicht. Neben überdachten Bussteigen im Busterminal für Fernbusse mit komfortablen Ein- und Aussteigegelegenheiten überzeugt die räumliche Nähe zum Hauptbahnhof. Der Terminal integriert zudem eine PKW-Vermietung und darüber 563 Parkplätze in einem Parkhaus in Stahlverbundbauweise.
 
Dieses Parkhaus erstellte HUBER für das Bauunternehmen GP Papenburg Hochbau GmbH NL Ost in Splitlevel-Bauweise von Ebene 3 bis 8. Zu den Parkebenen 1 und 2 gelangt man über eine lange Rampen, die im Leistungsbereich Papenburgs lagen. Zum Auftragsumfang HUBER gehörten die Ausführung der Geschossdecken, der Stahlkonstruktion sowie der Fassade.
 
Die Z-Lamellen der aufwändigen Fassade geben dem Gebäude durch die spezielle Anordnung ein ansprechendes Erscheinungsbild. Hierfür wurden die jeweils geschosshoch spannenden Lamellen vertikal richtungsversetzt montiert. Dank der offenen Bauweise ist trotz Fassade eine ausreichende Querlüftung sichergestellt.
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Projekt München, Parkhaus Petuelring

1.612 Stellplätze

Das achtgeschossige Parkhaus für den Kunden BMW AG liegt in unmittelbarer Nähe zum Münchener Olympiagelände. Auf ca. 40.000m² stellt es insgesamt 1.612 Stellplätze bereit. Diese verteilen sich auf drei Parkzonen für Mitarbeiter, Besucher und Veranstaltungsgäste. Die Zugänge zu den Parkzonen werden über 6 Schranken geregelt. Es gibt zwei Ein- und Ausfahrten. Ein Parkleitsystem optimiert dabei die Stellplatzsuche und reduziert dadurch den CO2-Ausstoß.
     

Bauen mit Denkmalschutz

Der Erhalt der denkmalgeschützten Stahlbeton-Fertigteilfassade im Rahmen des Abrisses des alten 70er-Jahre-Parkhauses war sowohl für Bauherrn als auch Generalunternehmer eine besondere Herausforderung. Diese konnte erfolgreich gemeistert werden. Das neue Stahlverbund-Parkhaus, das mit einer gewellten Lochblechfassade verkleidet wurde, wurde von Innen an die denkmalgeschützte Fassade gebaut. Vier Treppenhäuser sowie vier Rampen je Parkebene sind bei den morgend- und abendlichen Stoßzeiten von Vorteil. Das Objekt verfügt über eine Brandmeldeanlage und vier trockene Steigleitungen. Die Entwässerung des Regenwassers wird über zwei Rigolen-Anlagen sichergestellt. Vor dem Hintergrund der Langlebigkeit wurde die vollständige obere Parkebene in Gussasphalt hergestellt. Auf dem Freideck befindliche Gehwege sind orangefarben markiert. Eine Kunstharzbeschichtung der Güte OS 8 schützt die übrigen Parkebenen vor dem Eindringen schädlicher Chloride in die Betondecke.
   

Ladestationen für E-Autos

Im Parkhaus wurden 242 AC Schnellladepunkte mit je 11kW Maximalleistung und vier DC Schnellladestationen mit je 50kW Ladeleistung installiert. Die Versorgung der Ladeinfrastruktur wird über eine vor Ort eingerichtete Trafo-Anlage mit 1000KVA sichergestellt.
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Projekt Hanau, Parkhaus Klinikum Hanau

253 Stellplätze

 

Neues Parkhaus entspannt Parksituation am Klinikum Hanau

Im November 2017 wurde das moderne Parkhaus in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum Hanau feierlich eröffnet. Die Architekturentwürfe stammen von synarchitekten aus Köln. Ausführender Generalunternehmer war HIB Huber Integral Bau. Unser Leistungsumfang umfasste neben der Ausführungsplanung insbesondere die vollständige Bauabwicklung inklusive der jüngst fertiggestellten neuen Außenanlagen sowie die Sanierung der vorgelagerten Umfassungsmauer. Mit dem Parkhaus soll nicht nur die Parksituation auf dem Klinikgelände, sondern ebenso der Parksuchverkehr im ganzen Hanauer Stadtquartier entlastet werden. Daher wartet das Objekt mit großer Nutzerfreundlichkeit und etlichen Komfortkomponenten auf.
 

Barrierefreies Parken

Auf einer Grundfläche von circa 40 x 40 Metern entstanden fünf Vollgeschosse (Ebene 0 bis 4) in Stahlverbundbauweise mit insgesamt 253 Stellplätzen. Eine Aufzugsanlage, Sonderstellplätze für Eltern mit Kindern, zahlreiche breite Stellplätze sowie die Barrierefreiheit im gesamten Parkhaus stellen den Kunden zusätzlichen, attraktiven Komfort zur Verfügung. Durch die offene Fassadengestaltung ist das Parkhaus bei Tag lichtdurchflutet und wird im Bedarfsfall umweltschonend durch die über Bewegungsmelder gesteuerte LED-Technik homogen ausgeleuchtet.
 
Nutzer befahren das Objekt über die Zufahrt an der Leimenstraße und verlassen es über die beiden Ausfahrten an der Mühlstraße. Mit Rücksicht auf die umliegenden Anwohner wird die Einfahrt des Parkhauses auf die Zeiten zwischen 6:00 Uhr morgens und 22:00 Uhr abends beschränkt, während Ausfahrten immer möglich sind, sofern ein gültiges Parkticket vorhanden ist. Mittig angeordnete Gegenverkehrsrampen verbinden die Geschosse. Die komplette obere Parkhausebene wurde überdacht. Das Dach wurde extensiv begrünt, um das Innenstadtklima positiv zu beeinflussen. Zudem ist es wirksamer Witterungsschutz. Während Ebene 0 in Verbundpflaster ausgeführt wurde, kam bei den Verbunddecken eine OS8- Beschichtung zur Anwendung. So besteht ein zuverlässiger Schutz gegen das Eindringen von Chloriden wie etwa durch von Fahrzeugen mitgebrachtes Schleppwasser mit Tausalzen. Flächig und zur Fahrbahn wurden farbig abgesetzte Stellplatzmarkierungen aufgebracht. Zwei Treppenhäuser flankieren das Parkhaus. Eines davon verfügt über eine Aufzugsanlage. Weitere technische Attribute sind die sieben Doppel-E-Ladestationen auf Ebene 3 mit gesonderter farblicher Markierung sowie fünf Technikräume, die sich auf vier Ebenen verteilen. Sowohl die Einfahrt als auch die Ausfahrten sind durch Sektionaltore geschützt, die ebenso wie die Parkhausfassade mit gekanteten Lochblechen verkleidet wurden.
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Projekt Kelsterbach, Parkhaus RIVERBAY

595 Stellplätze

 
In unmittelbarer Nähe zum Flughafen Frankfurt errichtete HUBER für einen Investor in Kelsterbach ein Parkhaus mit 595 Stellplätzen auf 16 Halbebenen. Das Gebäude wurde in Split-Level-Bauweise hergestellt.
 

Komfort-Parkhaus mit breiten Stellplätzen

Das Parkhaus bietet den Gästen eines Büro- und Hotelgebäudes sowie Nutzern des Park&Fly-Angebotes des angrenzenden Flughafens komfortablen Parkraum. Alle Stellplätze wurden mit einer bequemen Mindest-Stellplatzbreite von 2,70 Meter ausgeführt. Neben 18 Behindertenstellplätzen stehen 30 Familienstellplätze mit 3,50 Meter Breite zur Verfügung. Weiterhin bietet das Parkhaus 30 Frauenstellplätze sowie 30 Parkplätze mit E-Ladestationen an. Für Letztere wurde eine bedienerfreundliche Nutzung per App eingerichtet. Anstelle einfacher Stellplatzmarkierungen wählte man Farbteppiche („Amerikanische Markierung“), um den Einparkkomfort nochmals zu erhöhen.
 

Akzentuierte Fassade mit Farbspiel

Die farbige Lamellenfassade ist in freundlichen Gelb-, Weiß-, Grün- und Blautönen gehalten. par terre Architekten aus München, die die Parkhausfassade entworfen haben, haben dabei das Farbspiel bewusst so gestaltet, dass – je nach Blickrichtung auf das Gebäude – verschiedene Farben dominieren; einmal sind es die Farben Gelb und Weiß, das andere Mal Grün und Blau. Durch die versetzte Anordnung der vertikalen Lamellen, die sich nach jeweils zwei Etagen ändert, wirkt die Gebäudefassade zusätzlich freundlich und leuchtend. Die vorhandenen Lüftungsquerschnitte stellen eine natürliche Belüftung des Parkhauses sicher. Zwei Treppenhäuser säumen die Querseiten des Parkbaus. Sie wurden beide mit einer attraktiven, offenen Stahl-Glas-Schuppenverglasung ausgeführt. Die Treppenhäuser sind jeweils mit einem Aufzug ausgestattet.
 

Technische Ausstattung

Zur Vereinfachung des Ein- und Ausfahrvorganges wurde das Gebäude mit einer Parkierungsanlage mit Nummernschilderkennung ausgestattet. Damit ist bei Vorabbuchung eine barrierefreie Zufahrt zum Gebäude möglich. Die Beleuchtung des Parkhauses wurde energiesparend mit LED-Technik ausgeführt. Diese stellt eine homogene Ausleuchtung der Parkebenen sicher und führt zu einem höheren Sicherheitsempfinden der Nutzer.
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Projekt Bochum, Parkhaus Justizzentrum

456 Stellplätze

 
Unter der Projektverantwortung des BLB NRW erstellte HUBER ein komfortables, architektonisch anspruchsvolles Mitarbeiter-Parkhaus in Split-Level-Bauweise für das neue Justizzentrum am Ostring in Bochum. Auf knapp 11.700 qm stehen den Mitarbeitern 456 benutzerfreundliche Pkw-Stellplätze sowie 10 Motorradstellplätze zur Verfügung. Sie verteilen sich auf 13 oberirdische Halbebenen sowie eine tiefergegründete Parkebene. Die Möglichkeit zur Aufstockung um drei weitere Halbebenen wurde bei der Planung schon berücksichtigt. Sollte der zukünftige Stellplatzbedarf steigen, steht dem nichts im Wege.
 

Parkhaus als Hingucker

Die aufwändig gestaltete Fassade besteht aus Fassadenelemente, die ähnlich einem unregelmäßigen Schachbrettmuster an drei der vier Gebäudeaußenseiten montiert wurden. Anthrazitfarbene Faser-Zement-Tafeln (Eternit®) wurden mit lachsroten, pulverbeschichteten Z-Lamellen kombiniert. Alle Fassaden-Elemente sind geschosshoch. Die Gebäudefront zur benachbarten Bahnlinie wurde offen hergestellt und besitzt nur den erforderlichen Anprallschutz als Absturzsicherung. Aufgrund der durchdachten Fassadengestaltung mit ausreichend Öffnungen ist eine 34 %ige Querlüftung sichergestellt.
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Projekt Dortmund, Parkhaus Pariser Bogen

256 Stellplätze

 
Das insbesondere nachts anmutig erscheinende Split-Level-Parkhaus wirkt durch seine Schlichtheit sehr strukturiert. Dem privaten Bauherrn war eine kostengünstige Ausführung wichtig, der es dennoch nicht an Attraktivität mangelt. So wurde auf aufwändige Tiefbauarbeiten verzichtet. Stattdessen füllte man das Erdreich unterhalb der zweiten Halbebene voll auf und verdichtete dieses. Insgesamt stehen den Parkkunden 256 nummerierte Stellplätze mit einer Breite von 2,50 Metern auf acht Halbebenen zur Verfügung. Die Gebäudemaße betragen 32,50 Meter Breite x 48 Meter Länge. Grundstücksmaße konnten damit ideal ausgenutzt werden. Das erforderliche Treppenhaus erstellte HUBER aus Brandschutzgründen an drei Seiten in Richtung des Parkbaus vollständig in Betonfertigteilen. Die Außenfassade des überdachten Treppenhauses wurde hingegen offen gestaltet. Hier dienen feuerverzinkte Treppengeländer als Absturzsicherung.
 

Nutzerorientierte Gestaltung

Da das Untergeschoss des Parkhauses, das über eine ebenerdige Zufahrt verfügt, fest an eine benachbarte Einzelhandelskette vermietet wurde, führte man die Deckenfarbe der darüber liegenden Halbebene im Gelb der Logofarbe des Einzelhändlers aus. Weitere Parkebenen wurden an umliegende Büros vermietet und die Deckenprofile daher in neutralem, weißem RAL-Ton gestaltet. Stehend und liegend montierte, pulverbeschichtete Aluminiumprofile geben der Parkhausfassade ihren besonderen Charakter. Durch die Auswahl von sechs verschiedenen, freundlichen Farbtönen und deren Anordnung in differenzierten Abständen integriert sich das offene Gebäude sanft in die Umgebung mit angrenzendem Grünwall.
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Projekt Lahnstein, Parkdeck Globus SB-Warenhaus

316 Stellplätze

 
Logistisch ausgeklügelt wich bei beengter Baustellensituation das marode Parkdeck aus den 80er Jahren einem modernen Neubau mit 316 Stellplätzen. Die Einbindung und Sanierung des bestehenden Rampenbauwerks in Betonbauweise mit integrierter Apotheke gestaltete sich anspruchsvoll. Auch wurden die LKW-Umfahrung, die zwei Rollsteigen und 35 Stellplätze auf der oberen Parkebene des Bestandbaus erhalten. Dadurch konnten der Liefer- und Kundenverkehr sowie der fortlaufende Betrieb der Geschäfte während der Bauphase sichergestellt werden.
 

Wirtschaftlich und schnell

Die HUBER-Lösung des 90%igen Abrisses mit erweitertem Neubau wurde in einer Bauzeit von nur sechs Monaten zu geringeren Kosten als die ursprünglich geplante 50%ige Sanierung umgesetzt. Das neue Parkdeck stellt komfortable 2,80 m breite Stellplätze bereit und bietet eine vollständige Überdachung der oberen Parkebene mit großflächigen Lichtbändern. Die energieeffiziente LED-Beleuchtung reduziert die Energiekosten des Parkdecks signifikant. Das Dach ist mit einer PV-Anlage ausgestattet. Ein Parkleitsystem weist freie Stellplätze auf dem Oberdeck zur Minimierung des Parksuchverkehrs im Zufahrtsbereich aus.
 

Architektonische Gestaltung mit Bezug zur Kunden-CI

Eine attraktive Lamellenfassade aus pulverbeschichteten Stahlrohren, schmiegt sich harmonisch an die Gebäuderundungen in Richtung Lahn an. Sie bildet gestalterisch einen passenden Übergang zum in gleicher Farbe gestrichenen Marktkomplex und greift gleichzeitig die Architektur der gerundeten Wendelrampe auf. Durch die Integration von Logoelementen des Kunden werden zusätzliche Akzente gesetzt.
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Projekt Münster, Parkhaus Westfälische Wilhelms-Universität

1.016 Stellplätze

Ein neues Parkhaus für die westfälische Wilhelms-Universität Münster ersetzt das nicht mehr zeitgemäße, nicht sanierungsfähige Beton-Parkhaus. Vor dem Neubau wurde das alte Gebäude durch den BLB in Eigengregie abgerissen. Das in Stahlverbundbauweise von HUBER errichtete neue Parkhaus liegt zwischen der Domagkstraße, dem Orléans-Ring und der Einsteinstraße in Münster. Es bietet nun 1.016 komfortable Stellplätze mit 2,50 m Breite auf 8 Ebenen. Auf Ebene 0 sind 29 Stellplätze mit einer Breite von 3,50 m vorhanden.
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Projekt Loßburg, Parkhaus ARBURG

598 Stellplätze

 
Zur Deckung des gestiegenen Stellplatzbedarfes der ARBURG GmbH + CoKG entstand innerhalb weniger Monate ein architektonisch einzigartiges Parkhaus mit 150 Metern Länge. Es wurde von der Architektenkammer Baden-Württemberg mit dem Architekturpreis für „Beispielhaftes Bauen“ ausgezeichnet. Der Parkhausentwurf stammt von SCHMELZLE+PARTNER mbB ARCHITEKTEN BDA. Das Parkhaus wurde dem Geländeverlauf angepasst auf einem nördlich der Loßburger Unternehmensfabrikation und -verwaltung gelegenen, tieferliegenden Parkplatz errichtet. Es umfasst insgesamt 598 Stellplätze auf drei Vollgeschossen. Flächen für etwa 44 Fahrradstellplätze wurden vorgerichtet. Die obere Ebene wird durch ein Kiesflachdach gegen Witterungseinflüsse geschützt. Über eine zweispurig befahrbare, teilweise beheizte Vollgeschossrampe gelangen die Nutzer von Ebene 1 zu Ebene 2. Ebene 0 wird durch eine bestehende seitliche Zufahrtstraße angedient.
 

Hochwertige Schallschutzfassade

Da das Unternehmen im Schichtbetrieb arbeitet und Ein- und Ausfahrten in den Nachtzeiten üblich sind, wurde das Gebäude zur Verhinderung von Schallreflexionen zu den Nachbarn vollständig schallabsorbierenden ausgebildet. Zur Erreichung der erforderlichen Entrauchungsquerschnitte wurde die vollumlaufende aus Aluminiumkassetten bestehende Schallschutzfassade als Vorhangfassade montiert. Die Besonderheit der Gesamtfassade beruht auf der Ergänzung mit einer schwarzfarbigen Streckmetallgitterverkleidung, die durch vertikale, bronzefarben eloxierte Aluminiumlisenen optisch unterbrochen wird. Dabei bilden die Lamellen nach oben und nach unten unscharfe Kanten. Durch die unterschiedlichen Abstände der Lisenen erscheinen aus unterschiedlichen Blickwinkeln differente Strukturen. Ein integriertes Lichtband aus Schallschutzglas sorgt für ein interessantes Farbspiel mit dem Eloxal der Lisenen. Grund für die dunkle Farbwahl der Fassade war die Integration des Parkhauses in das bestehende Landschaftsbild des Schwarzwaldes. Auch die Höhe des Parkhauses wurde durch die tiefe Lage dezent gestaltet.
 

Energieeffizienz und Weitblick

Die Statik des Gebäudes wurde für die Installation einer Photovoltaikanlage auf der vollflächigen Überdachung des Parkhauses ausgelegt. Mit der entstehenden Energie sollen langfristig Elektroladestationen gespeist werden. Das Parkhaus ist vollständig mit stromsparenden LED-Leuchtmitteln ausgeführt. Über eine Notstromanlage wird die Sicherheitsbeleuchtung garantiert. Ein unterirdischer Regenwassertank mit einem Fassungsvermögen von 20.000 Litern fängt die komplette Parkhausentwässerung auf. Das Wasser wird für die Bewässerung der Außenanlagen verwendet.
 
Zur Reinigung der Fassade wurde ein gepflasterter Wartungsweg um das Parkhaus angelegt.
 
Das Parkhaus wurde mit einem Verkehrsleitsystem und einer Videoüberwachungsanlage ausgestattet. Die Brandmeldeanlage und Gebäudeleittechnik wurden im Standard des Bauherrn installiert. Da das Unternehmen im Schichtbetrieb arbeitet und Ein- und Ausfahrten in den Nachtzeiten üblich sind, wurde das Gebäude zur Verhinderung von Schallreflexionen zu den Nachbarn vollständig schallabsorbierenden ausgebildet. Zur Erreichung der erforderlichen Entrauchungsquerschnitte wurde die vollumlaufende aus Aluminiumkassetten bestehende Schallschutzfassade als Vorhangfassade montiert. Die Besonderheit der Gesamtfassade beruht auf der Ergänzung mit einer schwarzfarbigen Streckmetallgitterverkleidung, die durch vertikale, bronzefarben eloxierte Aluminiumlisenen optisch unterbrochen wird. Dabei bilden die Lamellen nach oben und nach unten unscharfe Kanten. Durch die unterschiedlichen Abstände der Lisenen erscheinen aus unterschiedlichen Blickwinkeln differente Strukturen. Ein integriertes Lichtband aus Schallschutzglas sorgt für ein interessantes Farbspiel mit dem Eloxal der Lisenen. Grund für die dunkle Farbwahl der Fassade war die Integration des Parkhauses in das bestehende Landschaftsbild des Schwarzwaldes. Auch die Höhe des Parkhauses wurde durch die tiefe Lage dezent gestaltet.
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Projekt Dortmund, Parkhaus PHOENIX-See

404 Stellplätze

 
Das neue 404 Stellplätze umfassende Parkhaus bietet nur 4 Kilometer entfernt von der Dortmunder Innenstadt auf zehn Parkebenen modernen, komfortablen Parkraum für die neue Stadtlandschaft am PHOENIX-See. Eingegliedert in noch entstehende moderne Geschäfts- und Wohnbauten hat das Parkhaus bereits seinen Platz unweit der Südseite des Sees eingenommen. Mit seiner Umsetzung hat der Investor Freundlieb viel Weitsicht bewiesen. Der zukünftig entstehende Stellplatzbedarf im Naherholungsgebiet ist frühzeitig durch ein wertbeständiges, wartungsarmes Parkhaus gedeckt. Es wurde nachhaltig und energieeffizient konzipiert und termingerecht fertiggestellt.
 

Komfort beim Parken

Das hochwertig ausgeführte Objekt berücksichtigt die Empfehlungen des ADAC für „bequemes“ Ein- und Ausparken. Fast alle Stellplätze sind für das Schrägparken ausgelegt. Vom Servicestandort im Zufahrtsbereich werden alle Parkebenen, die Ein- und Ausfahrt sowie die Kassenautomaten des Parkhauses videoüberwacht. Neben kundenfreundlichen Öffnungszeiten bietet es Stellplätze für Dauer- und Kurzzeitparker. Weitere Pluspunkte sind ein intelligent strukturiertes Verkehrsführungskonzept und die energieeffiziente LED-Beleuchtungstechnik. Sowohl die Parkebenen als auch die großzügigen Treppenhäuser sind lichtdurchflutet. Zwei Aufzugsanlagen ermöglichen den barrierefreien Zugang zu allen Parkebenen. Die zweifarbige Bodenmarkierung sorgt durch die optische Abhebung der Stellplätze von den Fahrbahnbereichen für mehr Übersichtlichkeit der Parkebenen. Die Nummerierung der Stellplätze und die in verschiedenen Farben gekennzeichneten Ausgänge zu den Parkebenen unterstützen diesen Effekt.
 

Ansprechende Fassadenoptik

Beim Design der Fassade galt es neben der Licht- und Luftdurchlässigkeit auch einer attraktiven Optik Rechnung zu tragen. So kombinierte man die Lamellenfassade im Bereich der Parkebenen mit der Eternitfassade und der Glasfassade der Treppenhäuser, um gestalterische Akzente zu setzen.
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Projekt Mülheim/Ruhr, Parkhaus Hochschule Ruhr-West-Mülheim

714 Stellplätze

 
Pünktlich mit dem Neubau der Hochschule Ruhr-West-Mülheim wurde das 714 Stellplätze umfassende Parkhaus, das über neun Parkebenen verfügt, fertiggestellt. Das moderne, behindertengerecht ausgeführte Gebäude imponiert durch eine umlaufende Streckgitterfassade sowie die in Rot eingefärbten Beton-Fertigteile der Treppenhäuser. Die Edelstahlhandläufe in den Treppenhäusern sind mit einer taktilen Beschriftung versehen. Die unteren Parkebenen werden ebenfalls von der Fassade umschlossen. Dabei gewährleistet die Maschenweite der Streckgitter die erforderliche Querlüftung. Aufgrund der Standortgegebenheiten wurde die Bodenplatte des Parkhauses als Weiße Wanne ausgeführt. Für ausreichende Helligkeit in den Dämmerungsstunden sorgen moderne, energieeffiziente LED-Leuchten, die mit Bewegungsmeldern gekoppelt sind und eine homogene Ausleuchtung der gesamten Parkebenen sicherstellen. Die Markierung der Parkflächen erfolgte in Anpassung an das Farbkonzept der Hochschule. Die Stellplätze sind nummeriert. Durch automatisch absenkbare Rolltore, wird das Befahren des Objekts zu den Schließzeiten zwischen 22 Uhr abends und 6:00 Uhr morgens ausgeschlossen.
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Projekt Bietigheim, Parkhaus am Krankenhaus

304 Stellplätze

 
Bei stark beengter Baustellensituation gelang der Bau des 75 Meter langen Rampenparkhauses mit viereinhalb Geschossen in sechseinhalb Monaten. Das aus zwei Parkschiffen bestehende Gebäude ist mit einer Lochblechfassade aus Aluminium und teilweise auch mit Schallschutzelementen ausgestattet. Mit der Stadtentwicklung fand die Abstimmung des in fünf Naturfarben angelegten Farbkonzeptes von Fassade und Markierung statt, das sich sanft in die umgebende Wohnbebauung integriert. Ein LED-Beleuchtungskonzept mit intelligenter Parkhaussteuerung garantiert eine homogene, energieeffiziente Ausleuchtung der Parkebenen. Auch bei der Gestaltung des Treppenhauses mit Glasfassade kamen Helligkeit und Sicherheitsempfinden der Nutzer eine große Bedeutung zu. Komfortable 6 Meter breite Fahrgassen und 2,50 Meter breite Stellplätze erleichtern das Ein- und Ausparken. Mittels Schranke besteht die Möglichkeit, die obere Parkebene für die Befahrung zu sperren. Das Parkhaus wird 24 Stunden täglich bewirtschaftet und verfügt über ein eigenes Parkleitsystem. Weitere 140 Stellplätze auf dem Krankenhausgelände wurden in das Bewirtschaftungskonzept einbezogen.
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Projekt Oberursel, Mitarbeiter-Parkhaus Thomas Cook

690 Stellplätze

 
Nach dem Abriss des nur 24 Jahre alten, maroden Parkhauses mit Betonfertigteildecken setzte das Reiseunternehmen mit dem neuem Stahlverbund-Parkhaus mit Oberflächenabdichtung von HUBER auf Qualität und Nachhaltigkeit. Flächige Epoxidharzbeschichtungssysteme versiegeln die homogenen Betonoberflächen und schützen diese vor dem Eindringen schädlicher Chloride.
Das neue Gebäude ist als Rampenparkhaus ausgelegt und vollständig überdacht. Die Höhenüberwindung über die Gebäudelänge von 100 Metern wird vom Nutzer kaum wahrgenommen. Farbteppiche als Stellplatzmarkierung erleichtern präzises Einparken. Hauptvorteile der filigranen Stahlkonstruktion sind große Spannweiten, Stützenfreiheit der Ebenen, Individualität, Flexibilität und Wertbeständigkeit der Gebäude.
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Projekt Mannheim, Mitarbeiter-Parkhaus BAUHAUS

220 Stellplätze

 
Einfach und kostengünstig führte HUBER das Mitarbeiter-Parkhaus in Mannheim aus. Die Überdachung des Gebäudes, das über Vollgeschossrampen erschlossen wird, ist jedoch ein Komfortmerkmal, das neben dem Schutz vor Witterungseinflüssen auch die Nachhaltigkeit der Tragkonstruktion sicherstellt. Die Fenster des Fertigteiltreppenhauses wurden im Farbton des Logos der Bauhausmarke ausgeführt.
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Projekt Darmstadt, Parkhaus Merck

700 Stellplätze

 
Für den Stammsitz der Firma Merck in Darmstadt erstellte HUBER ein imposantes Parkhaus mit komfortablen, 2,65 m breiten Stellplätzen für mehr als 700 Fahrzeuge. Das untere Parkgeschoss liegt komplett unter dem Geländeniveau. Umlaufend auskragende Deckenränder, die mit 3,30 m stützenfrei aus dem Gebäude herausragen sind mit farbigen Alu-Kassettenelementen verkleidet. Durch die mit Bäumen bepflanzten Lichthöfe und mit dem Gebäuderand verzahnte Platanenanpflanzungen verdient das Parkhaus zu Recht den Titel „Parken im Grünraum“.
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Projekt Bad Homburg, Parkhaus für Bürohaus

409 Stellplätze und 152 Fahrradstellplätze

 
Neben 409 PKW-Stellplätzen umfasst das moderne Mitarbeiter-Parkhaus 119 m² Fahrradstellflächen und bietet 152 Fahrradstellplätze im attraktiv gestalteten Außenbereich. Eine stylische Fußgängerbrücke führt über einen neu angelegten Bachlauf. Eine Gebäudehälfte ist als Schallschutzfassade mit gelochten Kassettenelementen in Blau, Grau und Weiß ausgeführt. Horizontale Lüftungsschlitze ermöglichen die erforderliche Querlüftung.
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Projekt Nürtingen, Parkhaus Klinikum Auf dem Säer

150 Stellplätze im Parkhaus, 1080 Außenstellplätze

 
Im Auftrag der Betreibergesellschaft HIB Parkraum Nürtingen errichtete HUBER im 1. Bauabschnitt 150 Stellplätze im Parkhaus sowie 200 neue Außenstellplätze. Damit umfasst die gesamte Parkierungsanlage 1.230 Stellplätze. Besuchern, Patienten sowie Mitarbeiter des Klinikums als auch Lehrer und Schüler zweier benachbarter Schulen steht nun mehr Parkraum zur Verfügung. Eine aufwändige Parkierungstechnologie sorgt u.a. für freie Durchfahrten des Linienverkehrs und der Einsatzfahrzeuge.
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Projekt Hennef, Parkhaus Einkaufszentrum Alte Ladestraße

210 Stellplätze

 
Als Ergänzung der Gewerbeimmobilie Alte Ladestraße, die neben SATURN, Vögele und RENO auch ortsansässige Geschäfte beherbergt, erstellte HUBER ein Parkhaus mit 210 Stellplätzen auf drei Ebenen. Ein Edelstahlaufzug versorgt alle Parkebenen, die obere Ebene ist zudem über eine Fußgängerrampe mit dem Einkaufsmarkt verbunden. Farbteppiche der Stellplätze erleichtern passgenaues Einparken. Das Parkhaus ist personell besetzt und wird von der Center Parking Hennef bewirtschaftet.
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Projekt Aachen, Parkhaus RWTH Melaten Süd

810 Stellplätze

 
Das mit 15 Halbebenen konzeptionierte funktionelle Parkhaus führte HUBER inklusive aufwändiger Fassadenkonstruktion für den Bauherrn Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Aachen aus. Die Parkebenen sind durch die farbigen Stellplatzmarkierungen, Treppenhaustüren und Etagenbezeichnungen geordnet. Insbesondere nachts werden die Signalfarben von den weißen Decken reflektiert und schaffen eine leuchtend farbige Atmosphäre. Die tagsüber geschlossen erscheinende Fassade wirkt nachts transparent. Ihre hohe Luftdurchlässigkeit begünstigt eine natürliche Belüftung.
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Projekt Frankfurt, Parkhaus Universitätsklinikum Johann Wolfgang Goethe

350 Stellplätze

 
Das Parkhaus des Universitätsklinikums ist im Splitlevel-System mit 15 Halbebenen errichtet. Die Höhe des Bauwerks resultiert aus der Integration in die Bestandsbebauung, eine der Stärken des Parkhausbauspezialisten HUBER. Ein Parkleitsystem mit LED-Anzeigen sowie Edelstahlaufzüge, die den barrierefreien Zugang zu den Parkebenen ermöglichen, erhöhen den Komfort. Farbige Trapezblechdeckenprofile geben den Ebenen zusätzliche Attraktivität und erleichtern die Orientierung im Parkhaus.
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Projekt Dreieich, Parkhaus Biotest Pharma

730 Stellplätze

 
Das siebenstöckige Parkhaus mit vollflächigem Betondach besitzt eine Isorock®-Fassade mit Schallschutzfunktion in Blendschutzfarben zur Nachbarschaft. Die Kassetten-Fassade stellt die Produktlinien des Bauherrn dar. Gleiches gilt für die farbliche Gestaltung der Parkflächen. Kraftbetätigte Türen ermöglichen den barrierefreien Zugang bis Ebene 4. Jedes Treppenhaus verfügt über einen Edelstahlaufzug. Zudem stehen zwei E-Ladestationen (erweiterbar bis zehn) zur Verfügung.
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Projekt Hennef, Park+Ride-Parkhaus

686 Stellplätze in zwei Projektphasen

 
In zwei Bauabschnitten errichtete Huber das Park+Ride-Parkhaus mit 336 Stellplätzen im ersten und 350 Stellplätzen im zweiten Schritt. Die Glaslamellenfassade gibt dem Gebäude ein transluzentes Erscheinungsbild und garantiert die natürliche Querlüftung. Das Parkhaus ist mit einer vollflächigen Photovoltaikanlage auf der gesamten Dachfläche ausgestattet.
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Projekt Wetzlar, Parkhaus Lahn-Dill-Kliniken

710 Stellplätze

 
Modern und freundlich gestaltet, passt sich das Parkhaus mit integrierten Verkaufsflächen und dem zusätzlich erstellten Medicenter geschmeidig in das Klinikgelände der Lahn-Dill-Kliniken ein und offeriert den zahlreichen Besuchern und Patienten komfortable Stellplätze. Die horizontale Lamellenfassade wirkt durch rote Farbakzente und große fensterähnliche Öffnungen, die die natürliche Belüftung und Lichteinfall sicherstellen.
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Projekt Montabaur, Aufstockung Parkhaus Schloß

155 Stellplätze

 
Optimal abgestimmt auf die Architektur im Umfeld imponiert das hochwertig ausgeführte Parkhaus durch die Kombination der punktgehaltenen Glasfassade mit der anspruchsvollen Natursteinfassade. Die Außenanlagen mit nostalgischer Beleuchtung runden das Gesamtbild ab.
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Projekt Mannheim, XXL-BAUHAUS-Parkhaus

448 Stellplätze

Auf dem Dach des Bauhauses findet sich in innerstädtischer Lage ein Parkhaus mit extravagantem Staffelgeschoss. Die vollverglaste Fassade dient als Schallschutz und sichert gleichzeitig eine natürliche Belüftung der Parkebenen. 3 m breite Stellplätze bieten den Kunden komfortable Park- und Belademöglichkeiten.
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Projekt Oberkochen, Parkhaus Carl Zeiss AG

1.120 Stellplätze

Die bewusst gewählte Gebäudefuge teilt die Längsseite des dreischiffigen Parkhauses optisch in zwei Baukörper. Neben einer vollflächigen Photovoltaikanlage auf dem Dach verfügt das imposante Gebäude über drei Treppenhäuser, davon ein Treppenhaus mit verglasten Türen, sowie drei Aufzugsanlagen.
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Projekt Hannover, Parkhäuser Hannover Congress Centrum

900 Stellplätze

 
Zwei Parkhäuser am Standort des Hannover Congress Centrums bieten ausreichend Stellplätze für Besucher. Architektonisch stilvoll eingebunden in die teils denkmalgeschützte Bebauung im Umfeld bilden die Parkhäuser eine stimmige Nutzkomponente. Die Holzfassaden werden mit Gabionen und Stahlelementen kombiniert und durch Bepflanzungen harmonisch abgerundet.
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Projekt Hamburg, Parkhaus am Flughafen

1.200 Stellplätze

 
Das durchgängig mit Personal besetzte Parkhaus am Flughafen Hamburg bietet Flugreisenden einen komfortablen Wartebereich bis zum Transfer. Die energieeffizienten Beleuchtungsanlagen gewährleistet Tag und Nacht optimale Lichtverhältnisse.
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Projekt Bornheim (Pfalz), Parkhaus HORNBACH

414 Stellplätze

 
Das in wirtschaftlicher Bauweise erstellte Parkhaus bietet ausreichend Stellplätze für die Mitarbeiter des Baumarktes. Die Gittermattenelemente der Fassade dienen gleichzeitig als Anprallschutz. Eine Überdachung reduziert Witterungseinflüsse auf den breiten Rampen des Gebäudes. Das Parkhaus wird zudem durch ein komfortables Treppenhaus erschlossen. Durch die amerikanische Markierung der Stellplätze gelingt eine optimale Flächennutzung, da das Einparken erleichtert wird.
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Projekt Dortmund, Parkhaus Lensing Carrée

125 Stellplätze

 
Das modern gestaltete Gebäude bietet eine kombinierte Nutzung als Verwaltungsgebäude und Gastronomie mit Parkhaus in den oberen Geschossen. Das in der Innenstadt Dortmunds gelegene Verlagshaus wurde trotz beengter Baustellensituation in kurzer Bauzeit errichtet. Ein Treppenhausübergang verbindet das Parkhaus mit weiteren Gebäudekomplexen. Die Fassade besteht aus Kassetten- und Lamellenelementen.
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Projekt Landau, Quartiersgarage Am Großmarkt

206 Stellplätze

 
Die lichtdurchlässige Gußglasfassade – zu einer Seite mit Schallschutzfunktion – und attraktive grüne Deckenuntersichten geben dem hochwertig ausgestatteten Parkhaus ein attraktives Erscheinungsbild. Zusätzlich zum verglasten Treppenhauskorpus steht ein zweites außenliegendes, überdachtes Treppenhaus zur Verfügung. Aufwändige Pflasterungen und Anpflanzungen im Bereich der Außenanlagen komplettieren das architektonisch ansprechende Gesamtbild.
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Projekt Unna, Parkhaus Evangelisches Krankenhaus

350 Stellplätze

 
In unmittelbarer Nähe zum Krankenhaus liegt das auffällig gestaltete Parkhaus mit farbig hervorstechendem Ein- und Ausfahrtsbereich. Durch die amerikanische Markierung der Stellplätze wird den Nutzern das Einparken erleichtert. Zudem bietet die Holzlamellenfassade, die mit Gittermattenelementen kombiniert wurde, ein angenehmes Erscheinungsbild des Gebäudes.
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Projekt Dortmund, Parkhaus St. Johannes Hospital

485 Stellplätze

 
Das komfortable Rampenparkhaus zeichnet sich nicht nur durch seinen hohen Nutzerkomfort wie etwa das vollverglaste Treppenhaus oder den Aufzug mit Edelstahlverkleidung und Glasfront aus, sondern auch durch die anspruchsvolle Fassadengestaltung. Die hochwertige Tonsteinfassade wird stilistisch abgerundet durch die Kombination mit Gitterrostelementen.
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Projekt München, Parkhaus Vinzenzmurr

280 Stellplätze

 
Inmitten von Wohnbebauung und gewerblichen Nutzgebäuden wurde ein Parkhaus für mehrere Nutzergruppen geschaffen. Neben der Nutzung durch normale Kfz finden im gewerblichen Bereich auch LKW Unterkunft, da die Untergeschosse mit einer Deckenhöhe von 3,90 m ausgelegt sind. Ebenso bietet das Vordach im vorderen Fassadenbereich weitere LKW- und PKW-Unterstände. Das Treppenhaus ist durch eine Glasfassade hell und benutzerfreundlich gestaltet.
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Projekt Aachen, Parkhaus Fraunhofer

301 Stellplätze

 
Die attraktive, mehrfarbige Winkelfassade simuliert eine bunte Frühlingswiese und offeriert somit ein pflegeleichtes, begrüntes Parkhaus. Helle Deckenuntersichten akzentuieren die freundliche, helle Atmosphäre im Gebäudeinneren.
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Projekt Neckarsulm, Parkhaus

239 Stellplätze

 
Der Gebäudegrundriss des Parkhauses folgt dem Grundstücksverlauf. Ansprechend wirkt das unkonventionelle Gebäude einerseits durch die licht- und luftdurchlässige Gussglasfassade mit farbigen Elementen sowie andererseits durch den bepflanzten Lichthof im Gebäudeinneren.
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Projekt Dornach, Parkhaus CONCOR

214 Stellplätze

 
Die schlanke Stahlverbundkonstruktion des Parkhauses ist durch eine umlaufende Lamellenfassade umgeben, die zusätzlich vor Wind, Kälte und Schnee schützt. Durch die geschickte Anordnung der Lamellen fällt ausreichend Licht ins Gebäudeinnere. Das Gebäude ist vollständig überdacht. Somit kann auch im Winter auf den oberen Ebenen witterungsunabhängig geparkt werden.
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Projekt Nürnberg, Parkhaus Siemens Technopark

610 Stellplätze

 
Im neuen Technopark errichtete HUBER für SIEMENS ein anspruchsvolles Parkhaus mit Verkehrsleitsystem. Ebenso sind E-Tankstellen im Gebäude untergebracht. Die Überdachung des Gebäudes erhöht dessen Wertbeständigkeit. Energieeffiziente Beleuchtungsanlagen fördern nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern steigern auch das Wohlfühlvermögen der Nutzer.
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Projekt Solingen, Parkhaus Hauptbahnhof

310 Stellplätze

 
In eigener Bewirtschaftung befindet sich das am neuen ICE/Hauptbahnhof Solingen gelegene Parkhaus mit weiteren Außenstellplätzen. Mit einer Videoüberwachungsanlage ausgestattet, erhöht es das Sicherheitsempfinden der Nutzer. Das Farbkonzept der beleuchteten Fassadenelemente findet sich auch im Bereich des Treppenhauses und der Stellplatzmarkierung wieder. Die Orientierung der Nutzer im Parkhaus wird somit vereinfacht.
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Projekt München, Parkdeck Riesstraße

197 Stellplätze

 
Die mit Begrünung angelegte, pulverbeschichtete Lamellenfassade gibt dem offenen Baukörper eine geschlossene Ausstrahlung. Das eingeschossige Parkdeck bietet ausreichend Mitarbeiterstellplätze. Neben einem offenen seitlichen Treppenhaus steht eine zweite Treppe zur anderen Längsseite zur Verfügung. Besonders ist der Einbau einer Versickerungsanlage für das anfallende Regenwasser.
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Projekte Erlangen, Parkhäuser Siemens PH 84 und PH 85

480 und 586 Stellplätze

 
In unmittelbarer Nachbarschaft zu den Verwaltungsgebäuden liegen die nahezu baugleichen Parkhäuser auf dem Siemens-Gelände in Erlangen. Beide Parkhäuser sind komplett überdacht und bieten damit auch im Herbst und Winter komfortable Stellplätze für die Mitarbeiter. Durch Fassaden mit Lineargittern sind die Objekte vollständig geschlossen. In den verglasten, hellen Treppenhäusern kennzeichnen verschiedenfarbige Türen die unterschiedlichen Geschosse.
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Projekt Mainz, Parkhaus „Römisches Theater“

450 Stellplätze

 
Mit dem Arge-Partner HOCHTIEF errichtete Huber das aufwändige Parkhaus, dessen 14,50 m hohe Natursteinfassade sowohl in Neigung, Material als auch durch nachempfundene Schießscharten an die historische Wehrmauer der Mainzer Zitadellenanlage erinnert. Neben der Schallschutzfunktion für die gegenüberliegende Wohnbebauung leitet die Fassade ebenso Autoabgase nach oben und begünstigt im Brandfall eine natürliche Entrauchung. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich ein großer Lebensmittelmarkt.
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Projekt Erlangen, Parkhaus Siemens „Quartiersgarage“

128 Stellplätze

 
Auch in der Dunkelheit hell erleuchtet lädt das komplett überdachte Parkhaus zum Parken ein. Durch die attraktive Schuppenglasfassade des Treppenhauses strahlt das Rot der Fertigteilwände. Eine Front- und eine Seitenwand sind durch eine Lamellenfassade abgeschlossen. Das Untergeschoss ist über ein Rolltor einem eingeschränkten Nutzerkreis zugänglich.
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Projekt Mainz, Parkdeck Zentralklärwerk

160 Stellplätze

 
Huber errichtete in einem ersten Bauabschnitt das funktionale Parkdeck des Zentralklärwerks, das durch eine schlichte Gittermattenfassade geschlossen erscheint. Das grün-gelbe Beton-Fertigteiltreppenhaus mit Fensterelementen setzt freundliche Akzente.
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Projekt Mainz, Parkdeck Fachhochschule

450 Stellplätze

 
Mit Rücksicht auf die zulässige Bebauungshöhe im Areal wurde das Parkdeck ein Geschoss in die Erde hineinverlagert und durch Abböschungen rundherum geöffnet, so dass die natürliche Belüftung sichergestellt ist und mehr Helligkeit in das Gebäude fällt. Das funktionale Gebäude ist in einfachem Design gehalten und beherbergt die Fahrzeuge der Studenten und Mitarbeiter der Fachhochschule. Statisch ist das Objekt für eine Aufstockung um sechs Halbebenen ausgelegt.
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Projekt Bonn, Parkhaus NORD, Universitätsklinikum Bonn AöR

430 Stellplätze

 
Das zweischiffige, offene Parkhaus liegt in Nachbarschaft zu Wohnbebauung und Klinikgelände. Seine zentrale Gebäudefuge wirkt als Belichtungsbereich, nimmt die Erschließungskerne auf und dient im Brandfall gleichzeitig als Rauchabzug. Die unregelmäßig dicht angeordneten Profil-Gussgläser dienen als Sichtschutz und Schallschutz bei ausreichender Durchlüftung. Farbig gestaltete Deckenunterseiten werden durch die Fassade gefiltert und lassen das Parkhaus attraktiv und freundlich wirken.
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Projekt Starnberg, Parkhaus BMW-Autohaus

196 Stellplätze

 
Auf einer engen Grundfläche mit Bestandsgebäuden wurde sowohl die Ausstellungsfläche des Gebrauchtwagenmarktes, als auch das Parkhaus für das Neuwagenlager untergebracht. Der Bau erfolgte unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes des Autohauses. Doppelparken spart Fläche, ebenso wie der Verzicht auf Rampen, da die Fahrzeuge mit einem Aufzug vertikal transportiert werden.
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Projekt Stralsund, Parkhaus Ozeaneum

456 Stellplätze

 
Auf der südlichen Hafeninsel Stralsunds gelegen, bietet das Parkhaus den Besuchern des Ozeaneums (Meeresmuseum) 456 Stellplätze auf fünf Ebenen. In der räumlich beengten Insellage, eingebettet in denkmalgeschütztes Umfeld, erforderte die Bauausführung eine erstklassige Logistik und konsequente Vorbereitung des erfahrenen Parkhausspezialisten.
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Projekt Mönchengladbach, Parkhaus CC Bank

411 Stellplätze

 
Am Standort der neuen Hauptverwaltung der Santander Consumer Bank steht das in den Farben der Borussia Mönchengladbach gestaltete Parkhaus. Hier parken Mitarbeiter auf versetzten Halbebenen (split level-System) in stilvoll angelegtem Umfeld mit Begrünung. Eine Streckmetallfassade öffnet die Sicht zur Zufahrtsstraße.

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